Kooperationsprojekte



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Gewaltfrei Leben

Seit 2004 engagiert sich eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Vertretern von Diakonie, Jugendkonflikthilfe, Jugendamt, Polizei, Schule, Stadt und Evangelischer Jugend um gemeinsam in Stadtallendorf Integrations- und Gewaltpräventionsarbeit zu leisten. Hintergrund für das Engagement ist die soziale Struktur vor Ort. Mit und nach dem zweiten Weltkrieg erlebte das damalige Allendorf einen enormen Zuzug von Menschen (Heimatvertriebene, Kriegsflüchtlinge, ehemalige Kriegsgefangene, sog. „Gastarbeiter“ insbesondere aus Italien und der Türkei , Aussiedler). Heute ist die Sozialstruktur geprägt durch mehr als 21.000 Personen aus über 70 Nationen und dem Arbeitsangebot dreier großer Industriebetriebe wie Ferrero, der Gießerei Winter und dem Tür- und Fenstergriffhersteller Hoppe, sowie zahlreicher Zulieferfirmen. Die Mitarbeiter engagieren sich für eine gewaltfreie Zukunft mit einer kinderfreundlichen Gesellschaft in Stadtallendorf und wollen durch verschiedenste Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Stadtallendorf, dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und dem Land Hessen zum Hinsehen, zum Handeln und zum Hilfe holen ermutigen. Am 29. April 2010 wurde der Verein Gewaltfrei Leben gegründet.




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Internationaler Bund

Betreuen, Bilden, Brücken bauen

Mehr als 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen in 700 Einrichtungen an 300 Orten jährlich über 350.000 Jugendliche und Erwachsene. Sie helfen bei der persönlichen und beruflichen Lebensplanung mit zahlreichen Dienstleistungen und Serviceangeboten.




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Soziale Stadt Stadtallendorf

Ziel des Projektes „Soziale Stadt“ in Stadtallendorf ist es, der bestehenden und sich verstärkenden Verinselung auf baulicher, sozialer, ethnischer und wirtschaftlicher Ebene entgegen zu wirken und gesamtstädtische Strategien im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu entwickeln. Dadurch sollen Lebensbedingungen, Chancen und Perspektiven der Bewohnerinnen und Bewohner in Stadtallendorf verbessert werden.




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Verein zur Förderung der Integration Behinderter e.V.

Jeden Dienstag und Donnerstag findet im Jugendzentrum ein Treff statt, wo behinderte und nichtbehinderte junge Menschen sich treffen können. Ein Raum steht zur Verfügung, wo gespielt werden kann oder wo sich die Besucher auch ein wenig zurück ziehen können, je nachdem was sie gerne machen möchten.

Das Programmangebot richtet sich zur Zeit nach den Besuchern. Gemeinsam haben wir hier schon gekocht, gespielt, eine Collage erstellt oder sonstige Bastelarbeiten gemacht.

  • Bei der Suche nach Begleitpersonen bietet der fib e.V. hilfen in der Vermittlung von geeigneten Personen und deren finanziellen Möglichkeiten an.
  • Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich an den Verein fib e.V. oder Jugendzentrum e.V. wenden, wir beraten und informieren sie gerne.
  • Wer mehr über den fib e.V. wissen möchte – bitte obigen LINK anklicken.



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jungundjetzt e.V.

Zweck und Ziel unserer Arbeit ist es, speziell über das Medium Internet Kindern und Jugendlichen bundesweit durch fachlich kompetente und kostenlose Beratung Hilfestellungen und Lösungsangebote bei Problemen aller Art zu geben. Den Ratsuchenden sollen Lösungswege und Kompetenzen vermittelt werden, die es ihnen ermöglichen, sich selbst Unterstützung zu organisieren und von professioneller Hilfe unabhängig zu werden.

Wir vertreten nicht die Ansicht, dass eine Therapie zukünftig verstärkt über das Medium Internet erfolgen soll. In unserer Arbeit verstehen wir uns vielmehr als Bindeglied zwischen virtueller und realer Welt. Die Kinder und Jugendlichen dort abzuholen, wo sie sich aufhalten, ist unsere Devise.

Auf dieser Homepage stellt sich der Verein jungundjetzt e.V. vor. Hier finden Sie alles über die Aktivitäten unseres Vereins, die Arbeit unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter und Berater sowie die Links zu unseren Beratungsangeboten jugendnotmail.de und life-scout.info.


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